Standard Security.

Die Dienste, die Sie zusätzlich zur Basic-Security einsetzen sollten, damit Sie modernen Angriffen widerstehen und die Kontrolle über ihre Daten behalten.

Enhanced Network Security.

Erweiterte Features wie Intrusion Prevention, Web Application Security und Deep Packet Inspection verstärken den Schutz Ihres Netzwerkes und Ihrer Web Applikationen.

 

Sandbox.

Wenn herkömmliche Methoden zum Schutz vor Malware, Phishing und Ransomware nicht mehr greifen, kommt eine Sandbox zum Einsatz. Sie bietet eine sichere Möglichkeit, Malware zu erkennen, indem sie deren Verhalten überwacht.

Enhanced Password Management.

Zentralisierte, rollenbasierte Passwortverwaltung mit sicherer Synchronisierung in ein Cloud-Repository für den Zugriff im Notfall.

Endpoint Protection.

Ein Paket aus Virenschutz, Device Control, Application Control und Webfilter sorgt für die Sicherheit von Desktops und Notebooks.

Cloud Backup.

Die 3-2-1 Regel zur Datensicherung besagt: Drei Kopien Ihrer Daten auf zwei verschiedenen Medien und eines davon in der Cloud. So sind Ihre Daten auch vor Diebstahl, Brand und Wasserschäden geschützt.

Mobile Device Management.

Eine zentrale Verwaltung Ihrer mobilen Geräte erlaubt es Ihnen darüber zu bestimmen, welche Geräte auf Ihre Daten zugreifen dürfen und welche Software installiert werden darf. Sollte ein Gerät einmal verloren gehen, können Sie dessen Standort bestimmen und Daten remote löschen.

Information Protection.

Mit Techniken wie DLP und RMS behalten Sie Ihre Daten im Griff. Sie entscheiden wer Dokumente öffnen, bearbeiten, drucken oder teilen darf.

Centralized Monitoring und Logging.

Ein zentralisiertes Monitoring und Logging gibt Ihnen den Überblick, den Sie brauchen. So können Sie Hardwaredefekte, Engpässe und Angriffsversuche frühzeitig erkennen und Maßnahmen ergreifen, bevor es zu spät ist.

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